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	<title>inbetweener</title>
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	<description>Konzeption und Ideengenese / Moderation und Workshops / Facilitation und Prozessbegleitung / Redaktion und Ausdrucksfindung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 11:11:15 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Großgruppenkonferenzen im open space</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verwirklichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Komplexe Themen mit vielen Menschen bearbeiten, Potenzial und Energie aller Beteiligten freisetzen – auf klaren Prinzipien und Werten fußend, ermöglichen open space-Konferenzen Innovation, Problemlösung, Freude, Teamarbeit und Wandel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komplexe Themen mit vielen Menschen bearbeiten, Potenzial und Energie aller Beteiligten freisetzen – auf klaren Prinzipien und Werten fußend, ermöglichen open space-Konferenzen Innovation, Problemlösung, Freude, Teamarbeit und Wandel.</p>
<div class="shortcode-toggle toggle-mehr-infos-zum-verfahren closed default border"><h4 class="toggle-trigger"><a href="#">Mehr Infos zum Verfahren</a></h4>
<div class="toggle-content"></p>
<h5><strong>Hintergrund</strong></h5>
<p>In einer Veranstaltung ohne vorgegebene Tagungsordnung und Einzelredner lassen sich viele Menschen aktivieren, die ihr Wissen und ihre Ideen zur Lösung drängender Probleme und Herausforderungen einbringen und nutzen.<br />
open space – die Technologie eines offenen, allen zugänglichen Raumes – bietet bis zu mehreren Hundert Teilnehmenden die Möglichkeit, genau das zur Sprache zu bringen, was ihnen unter den Nägeln brennt. Inhaltliche Klammer ist dabei ein präzise gewähltes Hauptthema, welches die Führungsspitze oder eine Steuergruppe, die stellvertretend für das gesamte System steht, vorgeben.</p>
<p>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/grosgruppenkonferenzen-im-open-space/os_anfangssetting_2web/' title='open space || Anfangssetting'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/OS_Anfangssetting_2web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="open space || Anfangssetting" title="open space || Anfangssetting" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/grosgruppenkonferenzen-im-open-space/os_eroffnung_web2/' title='open space || Einführung'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/OS_Eröffnung_web2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="open space || Einführung" title="open space || Einführung" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/grosgruppenkonferenzen-im-open-space/os_marktplatz_web/' title='open space || Anliegen &amp; Marktplatz'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/OS_Marktplatz_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="open space || Anliegen &amp; Marktplatz" title="open space || Anliegen &amp; Marktplatz" /></a>
</p>
<p>Die Tagesordnung bestimmen die Teilnehmenden selbst – entlang ihrer eigenen Anliegen und innerhalb eines klaren zeitlichen und strukturellen Rahmens. Bearbeitet wird diese Agenda in einzelnen Gruppen, die sich immer wieder neu zusammensetzen. Die Mitwirkung ist freiwillig und basiert auf klaren Grundsätzen. Ergebnisprotokolle bilden die Grundlage für die abschließende Handlungsplanung.<br />
Veranstalter, Einrichtungsleitung oder Management gewähren mit open space einen für das weitere Geschehen offenen Raum, geben jedoch eine inhaltliche Richtung vor. Die Methode eignet sich dann, wenn das Thema dringlich, breit angelegt, komplex und wichtig ist – und eine Lösung unbekannt.</p>
<h5><strong>Leistungen</strong></h5>
<ul>
<li>Moderation eines Energien weckenden Vorbereitungsmeetings</li>
<li>Unterstützung bei der Veranstaltungsplanung</li>
<li>Facilitation – Begleitung der open space-Konferenz mit optionaler Handlungsplanung</li>
<li>Moderation eines nächsten Treffens</li>
</ul>
<h5><strong>Ergebnis</strong></h5>
<p>Inspirierte und konstruktive Leistung, selbstverantwortliches und selbst-organisiertes Handeln, Lernen von- und miteinander, Lebendigkeit, Leichtigkeit und Freude und das Entstehen von Gemeinschaft – all diese Aspekte kennzeichnen den Verlauf eines open space.<br />
Der Ansatz bringt zahlreiche Ideen und Themen zutage, erzeugt breite Beteiligung und fördert die Motivation, entwickelte Maßnahmen und innovative Lösungsvorschläge in eigener Verantwortung umzusetzen.<br />
Ein solch offener Raum vermittelt eine eindeutige Botschaft: Hier zählen die Initiative und der Mut, hierarchie- und funktionsübergreifend in Gruppen zusammenzuarbeiten; das produktive Handeln im Sinne der Sache steht im Vordergrund. Das Gefühl, mit vereinten Kräften auf gemeinsame Ziele hinzuwirken, setzt Energie frei und wirkt sich nachhaltig positiv auf die Kultur einer Organisation oder eines Bündnisses aus.</p>
<div>
<h5>Zeitraum</h5>
<p>Seit 2004</p>
<h5>Auftraggeber</h5>
<p>Unternehmen, Verbände, Bildungseinrichtungen<br />
<a href="http://www.openspaceworld.org/" target="_blank">Weitere Informationen zu open space</a></p>
</div>
<p></div><!--/.toggle-content-->
<input type="hidden" name="title_open" value="Schließen" /><input type="hidden" name="title_closed" value="Mehr Infos zum Verfahren" /></div><!--/.shortcode-toggle-->
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		</item>
		<item>
		<title>1000 Abrufe: Inklusion von unten</title>
		<link>http://www.inbetweener.eu/2012/02/1000-abrufe-inklusion-von-unten/</link>
		<comments>http://www.inbetweener.eu/2012/02/1000-abrufe-inklusion-von-unten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vortrag, den wir im Juni 2011 in Osterode hielten, wurde inzwischen über eintausend Mal auf dieser Seite online angesehen. Optisch etwas zerfahren durch die Konvertierung haben wir die Folien inzwischen mehrmals ergänzt und aktualisiert &#8211; und noch immer steckt viel Wahres darin: inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderung View more PowerPoint from [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vortrag, den wir im Juni 2011 in Osterode hielten, wurde inzwischen über eintausend Mal <a href="http://www.slideshare.net/inbetweener/inbetweener-inklusion-von-unten-als-chance-und-herausforderung-8628458" target="_blank">auf dieser Seite</a> online angesehen.<br />
Optisch etwas zerfahren durch die Konvertierung haben wir die Folien inzwischen mehrmals ergänzt und aktualisiert &#8211; und noch immer steckt viel Wahres darin:</p>
<div id="__ss_8628458" style="width: 595px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderung" href="http://www.slideshare.net/inbetweener/inbetweener-inklusion-von-unten-als-chance-und-herausforderung-8628458" target="_blank">inbetweener: Inklusion von unten als Chance und Herausforderung</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/8628458" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="595" height="497"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/thecroaker/death-by-powerpoint" target="_blank">PowerPoint</a> from <a href="http://www.slideshare.net/inbetweener" target="_blank">inbetweener</a></div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Dreisprachige Dokumentation &#8220;Morphing History&#8221;</title>
		<link>http://www.inbetweener.eu/2012/01/mehrsprachige-dokumentation-morphing-history/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verwirklichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzeption, Autorenschaft und Gesamtredaktion der Projektdokumentation „Morphing History“: Beobachtungen, Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Miteinander von Kunst und geschichtlicher Erinnerungsarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzeption, Autorenschaft und Gesamtredaktion der Projektdokumentation „Morphing History“: Beobachtungen, Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Miteinander von Kunst und geschichtlicher Erinnerungsarbeit.</p>
<div class="shortcode-toggle toggle-mehr-infos-zum-projekt closed default border"><h4 class="toggle-trigger"><a href="#">Mehr Infos zum Projekt</a></h4>
<div class="toggle-content"></p>
<h5><strong>Projekthintergrund</strong></h5>
<p>Anfang Oktober 2011 ist die dreisprachige Dokumentation zum trinationalen, mehrteiligen Projekt „Morphing History“ erschienen, dessen Leitung wir als inbetweener inne hatten.<br />
Der Publikation ist das Ergebnis eines vielschichtigen Prozesses, mit dem die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft gemeinsam mit Künstlerinnen und Schulen in Deutschland, Polen und Tschechien erfahrungsbasierte Methoden zur Vermittlung nationalsozialistischer Geschichte erprobt hat.</p>
<h5>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/mehrsprachige-dokumentation-morphing-history/doku_morphinghistory_titel/' title='Doku_MorphingHistory || Titelseite || Layout Julia Jeschke Design'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Doku_MorphingHistory_Titel-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Doku_MorphingHistory || Titelseite || Layout Julia Jeschke Design" title="Doku_MorphingHistory || Titelseite || Layout Julia Jeschke Design" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/mehrsprachige-dokumentation-morphing-history/doku_morphinghistory_innenseite/' title='Doku_MorphingHistory || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Doku_MorphingHistory_Innenseite-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Doku_MorphingHistory || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design" title="Doku_MorphingHistory || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/mehrsprachige-dokumentation-morphing-history/doku_morphinghistory_collage/' title='Doku_MorphingHistory || Collage Theaterprojekt || Layout Julia Jeschke Design'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Doku_MorphingHistory_Collage-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Doku_MorphingHistory || Collage Theaterprojekt || Layout Julia Jeschke Design" title="Doku_MorphingHistory || Collage Theaterprojekt || Layout Julia Jeschke Design" /></a>
</h5>
<h5><strong>Leistungen</strong></h5>
<ul>
<li>Inhaltliche Konzeption der Dokumentation</li>
<li>Autorenschaft für die deutschen Ausgangstexte</li>
<li>Gesamtredaktion</li>
<li>Steuerung des Publikationsprozesses mit den beteiligten Übersetzern, Lektoren und der Grafikerin</li>
</ul>
<h5><strong>Ergebnis</strong></h5>
<p>Die 80seitige Publikation schildert die Ideenfindung und Entwicklung des Leitprojektes und gibt einen tieferen Einblick in die Umsetzungsebene der drei realisierten künstlerisch-ästhetischen Einzelvorhaben. Dargelegt werden die Anfangsüberlegungen zum Dazwischen von Geschichte, Kunst und Pädagogik ebenso wie die Erfahrungen und Erkenntnisse aus über drei Jahren praktischer Projektarbeit.<br />
Im Mittelpunkt stehen dabei die lebendigen Erinnerungsprozesse der vierten Nachkriegsgeneration, das Verweben von Vergangenheit und Gegenwart über künstlerische Herangehensweisen und das Miteinander unterschiedlicher Kulturen und Systeme.<br />
Textlich aufbereitet haben wir ausgewählte Aspekte aus den Gesprächen mit Künstlerinnen, Teilnehmenden und Begleitteams, Briefe und Kommentare, eigene Beobachtungen sowie Auszüge aus Reflexionstreffen und Schülerfeedbacks.<br />
Die Dokumentation möchte in der Erinnerungsarbeit aktive Personen zum Nachsinnen einladen, inspirieren und vor allem eines: ermutigen, eigene Wege zu beschreiten.<br />
Veröffentlicht wurde der Band in den Sprachen Deutsch, Polnisch und Tschechisch.</p>
<div>
<h5>Zeitraum</h5>
<p>2011</p>
<h5>Auftraggeber</h5>
<p>Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Bonn<br />
<a href="http://www.montag-stiftungen.de/jugend-und-gesellschaft/projekte-jugend-gesellschaft/weitere-projekte-mjg/morphing-history/dokumentation.html" target="_blank">Link zur Projektwebsite</a></p>
</div>
<p></div><!--/.toggle-content-->
<input type="hidden" name="title_open" value="Schließen" /><input type="hidden" name="title_closed" value="Mehr Infos zum Projekt" /></div><!--/.shortcode-toggle-->
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		</item>
		<item>
		<title>Schul- und Kommunalentwicklung – Inklusion</title>
		<link>http://www.inbetweener.eu/2012/03/schul-und-kommunalentwicklung-%e2%80%93-inklusion/</link>
		<comments>http://www.inbetweener.eu/2012/03/schul-und-kommunalentwicklung-%e2%80%93-inklusion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 20:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verwirklichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Menschen willkommen heißen und niemanden ausschließen: Design und Begleitung von Entwicklungsprozessen in Kommunen und Bildungseinrichtungen auf dem Weg zu Inklusion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Menschen willkommen heißen und niemanden ausschließen: Design und Begleitung von Entwicklungsprozessen in Kommunen und Bildungseinrichtungen auf dem Weg zu Inklusion.</p>
<div class="shortcode-toggle toggle-mehr-infos-zum-verfahren closed default border"><h4 class="toggle-trigger"><a href="#">Mehr Infos zum Verfahren</a></h4>
<div class="toggle-content"></p>
<h5><strong>Hintergrund</strong></h5>
<p>Teilhabe leben und Vielfalt wertschätzen – darum geht es in inklusivem Denken und Handeln. Jeder Mensch erhält die Möglichkeit, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen, und zwar unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter und anderen Unterschieden.</p>
<p>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/schul-und-kommunalentwicklung-%e2%80%93-inklusion/inklusion_input/' title='Inklusion || Input'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Inklusion_Input-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Inklusion || Input" title="Inklusion || Input" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/schul-und-kommunalentwicklung-%e2%80%93-inklusion/inklusion_auftakt/' title='Inklusion || Ressourcen- &amp; Zielklärung'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Inklusion_Auftakt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Inklusion || Ressourcen- &amp; Zielklärung" title="Inklusion || Ressourcen- &amp; Zielklärung" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/schul-und-kommunalentwicklung-%e2%80%93-inklusion/inklusion_verlauf/' title='Inklusion || Praxisworkshop'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Inklusion_Verlauf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Inklusion || Praxisworkshop" title="Inklusion || Praxisworkshop" /></a>
</p>
<p>Gemeinsames Lernen und Leben in der Vielfalt bietet wunderbare Chancen für alle Beteiligten und stellt Schulen und Kommunen gleichzeitig vor vielerlei Herausforderungen. Neue Kompetenzen wollen entwickelt, Potenziale entfaltet, alte Muster verabschiedet und brauchbare Lösungen gefunden werden. Und je komplexer ein Veränderungsprozess ist und je mehr Menschen an ihm teilhaben, desto wichtiger ist eine profunde und ganzheitliche Begleitung.<br />
Seit 2006 unterstützen wir verschiedene Schulen, Schulverbünde, Vereine, Einrichtungen und Kommunen auf ihrem Weg zu Inklusion.</p>
<h5><strong>Leistungen</strong></h5>
<ul>
<li><em>Inhaltliche Einführung</em>:<br />
durch Vorträge, Inputs oder Kurz-Workshops</li>
<li><em>Analysephase</em>:<br />
Klärung von Ausgangssituation, Zielsetzungen, Verantwortlichkeiten und Rahmenbedingungen</li>
<li><em>Gestaltung des Prozessauftaktes</em>:<br />
Freilegen des vorhandenen Potenzials sowie Entwicklung von Visionen und Zukunftsszenarien mit Beteiligten aus dem gesamten System</li>
<li><em>Prozessbegleitung</em>:<br />
Moderation von Meetings und Treffen; Beratung und Unterstützung bei der Planung und Koordination der einzelnen Schritte</li>
<li><em>Training</em>:<br />
Vermittlung von Werkzeugen und Know-How (z. B. die Indices für Inklusion)</li>
<li><em>Inklusive Praxis</em>:<br />
Prozessbegleitung als Modell für wertschätzendes, beteiligungsorientiertes Handeln</li>
<li><em>Abkoppeln der externen Begleitung</em>:<br />
Verselbstständigung des Prozesses innerhalb der Einrichtung</li>
</ul>
<h5><strong>Ergebnis</strong></h5>
<p>Am Ende inklusiver Entwicklungsprozesse hat sich die innere und äußere Ordnung einer Organisation an die neuen Gegebenheiten angepasst. Vielfalt und Verschiedenheit sind als wertvolle Ressourcen in den schulischen oder kommunalen Alltag eingewoben. Wertschätzung und Potenzialorientierung prägen die Kultur des Umgangs miteinander.<br />
Äußerlich sichtbar wird dies anhand veränderter Praktiken und Strukturen, die mit einer inklusiven Grundhaltung einhergehen. Die Einrichtungen kennen und nutzen Selbstentwicklungs- und Selbstevaluierungsinstrumente (wie den Index für Inklusion) und führen den weiteren Entwicklungsprozess in eigener Regie weiter.</p>
<div>
<h5>Zeitraum</h5>
<p>Seit 2006</p>
<h5>Auftraggeber</h5>
<p>Schulen, Schulträger, Schulverbünde und Kommunen im ganzen Bundesgebiet<br />
(u. a. im Auftrag der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft)</p>
</div>
<p></div><!--/.toggle-content-->
<input type="hidden" name="title_open" value="Schließen" /><input type="hidden" name="title_closed" value="Mehr Infos zum Verfahren" /></div><!--/.shortcode-toggle-->
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Akustische Sanierung im Schulgebäude</title>
		<link>http://www.inbetweener.eu/2012/03/akustische-sanierung-im-schulgebaude/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verwirklichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentation zur akustischen Sanierung zweier Räume in der Montessori Oberschule in Potsdam: über die Bedeutung einer guten Raumakustik als Voraussetzung für erfolgreiches Lernen und Lehren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dokumentation zur akustischen Sanierung zweier Räume in der Montessori Oberschule in Potsdam: über die Bedeutung einer guten Raumakustik als Voraussetzung für erfolgreiches Lernen und Lehren.</p>
<div class="shortcode-toggle toggle-mehr-infos-zum-projekt closed default border"><h4 class="toggle-trigger"><a href="#">Mehr Infos zum Projekt</a></h4>
<div class="toggle-content"></p>
<h5><strong>Projekthintergrund</strong></h5>
<p>Die Veränderung der pädagogischen Praxis hin zu differenzierten, selbst verantworteten und erfahrungsbasierten Arbeitsformen stellt neue Anforderungen an die Beschaffenheit von Schulräumen. Größe, Materialien, Beleuchtung und Farbgebung nehmen Einfluss auf das Geschehen. Doch ein „schöner“ Raum, der all diese Einflussfaktoren berücksichtigt, verliert durch eine schlechte Akustik einen großen Teil seiner positiven Eigenschaften. Obgleich Studien belegen, wie wichtig eine optimale Hörumgebung für das Lehren und Lernen ist, werden die notwendigen Voraussetzungen – vor allem in Schulumbauten – noch immer vernachlässigt.</p>
<p>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/akustische-sanierung-im-schulgebaude/montessori_doku_einfuehrung3/' title='Doku_AkustischeSanierung || Überblick || Layout labor b'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Montessori_Doku_Einfuehrung3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Doku_AkustischeSanierung || Überblick || Layout labor b" title="Doku_AkustischeSanierung || Überblick || Layout labor b" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/akustische-sanierung-im-schulgebaude/montessori_doku_flur_saniert/' title='Doku_AkustischeSanierung || Flurbereich || Layout labor b'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Montessori_Doku_Flur_saniert-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Doku_AkustischeSanierung || Flurbereich || Layout labor b" title="Doku_AkustischeSanierung || Flurbereich || Layout labor b" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/03/akustische-sanierung-im-schulgebaude/montessori_doku_klangperformance/' title='Doku_AkustischeSanierung || Hörwahrnehmung || Layout labor b'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Montessori_Doku_Klangperformance-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Doku_AkustischeSanierung || Hörwahrnehmung || Layout labor b" title="Doku_AkustischeSanierung || Hörwahrnehmung || Layout labor b" /></a>
</p>
<p>Die Dokumentation will das Bewusstsein für Akustik im Schulbau stärken und – anhand eines konkreten Beispieles – Schulgemeinden ebenso wie Planer und Bauherren ermutigen, mögliche Lösungen für gute akustische Bedingungen in Schulräumen frühzeitig mitzudenken.</p>
<h5><strong>Leistungen</strong></h5>
<ul>
<li>Vertiefende inhaltliche Recherche</li>
<li>Interviewtage vor Ort</li>
<li>Journalistische Umsetzung &#8211; Verfassen der Texte</li>
<li>Redaktionelle Begleitung</li>
</ul>
<h5><strong>Ergebnis</strong></h5>
<p>Die etwa 30seitige Broschüre erläutert den Zusammenhang von Raumakustik und Lernkultur und verdeutlicht die Relevanz einer überlegten und gelungenen akustischen Gestaltung von Schulräumen.<br />
Die Schilderungen zu Ausgangssituation und konkreten Sanierungsmaßnahmen in der Potsdamer Montessori Schule veranschaulichen, dass mit überschaubaren Mitteln überzeugende Ergebnisse erzielt werden können: Die Höratmosphäre und damit die gesamte Aufenthaltsqualität ist spürbar besser. Gezeigt wird auch, dass ein pragmatischer Handlungsansatz durchaus gefällige und multifunktionale Lösungen hervorbringen kann.<br />
Ausgewählte Zitate und Kommentare erweitern den Dokumentationstext um persönliche Eindrücke und Erfahrungen.</p>
<div>
<h5>Zeitraum</h5>
<p>2011</p>
<h5>Auftraggeber</h5>
<p>Montag Stiftung Urbane Räume, Bonn</p>
<p><a href="http://www.montag-stiftungen.de/urbane-raeume/veroeffentlichungen-urbaneraeume/lernraeume.htmlhttp://" target="_blank">Link zur Projektwebsite</a></p>
<p><a title="Leitet das Herunterladen der Datei ein" href="http://www.montag-stiftungen.de/fileadmin/Redaktion/Urbane_Raeume/PDF/Projekte/Koperationsprojekte/MUR_Ak_San_Montessori_Do.pdf" target="_blank">Download der Dokumentation als pdf (1,2 MB)</a></p>
</div>
<p></div><!--/.toggle-content-->
<input type="hidden" name="title_open" value="Schließen" /><input type="hidden" name="title_closed" value="Mehr Infos zum Projekt" /></div><!--/.shortcode-toggle-->
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		</item>
		<item>
		<title>Gesamtprojektleitung &#8220;Morphing History&#8221;</title>
		<link>http://www.inbetweener.eu/2012/01/gesamtprojektleitung-morphing-history/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verwirklichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessbegleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichte begegnen – Zeit gestalten: künstlerisch-ästhetische Methoden in der Erinnerungsarbeit. Leitung und Prozesssteuerung dreier Einzelprojekte unter einem gemeinsamen gedanklichen Dach für die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichte begegnen – Zeit gestalten: künstlerisch-ästhetische Methoden in der Erinnerungsarbeit. Leitung und Prozesssteuerung dreier Einzelprojekte unter einem gemeinsamen gedanklichen Dach für die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft.</p>
<div class="shortcode-toggle toggle-mehr-infos-zum-projekt closed default border"><h4 class="toggle-trigger"><a href="#">Mehr Infos zum Projekt</a></h4>
<div class="toggle-content"></p>
<h5><strong>Projekthintergrund</strong></h5>
<p>Wie gehen wir heute mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs um? Mit welchen Fragen wendet sich die vierte Nachkriegsgeneration der Vergangenheit zu und welche Ausdrucksformen findet sie, wenn die Kunst als Motor der Auseinander-<br />
setzung dient? Welche gemeinsamen Formen des Gedenkens entwickeln Menschen unterschiedlicher Kulturen und Systeme?</p>
<p>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/gesamtprojektleitung-morphing-history/mh_projektgrafik/' title='Morphing History || Projektprozess || Grafik inbetweener'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/MH_Projektgrafik-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Morphing History || Projektprozess || Grafik inbetweener" title="Morphing History || Projektprozess || Grafik inbetweener" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/gesamtprojektleitung-morphing-history/mh_theater/' title='Morphing History || Dreiländertheater || Foto René Staebler'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/MH_Theater-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Morphing History || Dreiländertheater || Foto René Staebler" title="Morphing History || Dreiländertheater || Foto René Staebler" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/gesamtprojektleitung-morphing-history/mh_friedenssteine/' title='Morphing History || Friedenssteine || Foto Paulina Broszenka &amp; Renata Urban'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/MH_Friedenssteine-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Morphing History || Friedenssteine || Foto Paulina Broszenka &amp; Renata Urban" title="Morphing History || Friedenssteine || Foto Paulina Broszenka &amp; Renata Urban" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/gesamtprojektleitung-morphing-history/mh_garten/' title='Morphing History || Garten der Zukunft || Foto Ludolf Dahmen'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/MH_Garten-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Morphing History || Garten der Zukunft || Foto Ludolf Dahmen" title="Morphing History || Garten der Zukunft || Foto Ludolf Dahmen" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/gesamtprojektleitung-morphing-history/mh_projektleitung_2/' title='Morphing History || Prozessbegleitung || Foto René Staebler'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/MH_Projektleitung_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Morphing History || Prozessbegleitung || Foto René Staebler" title="Morphing History || Prozessbegleitung || Foto René Staebler" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/gesamtprojektleitung-morphing-history/mh_projektleitung/' title='Morphing History || Prozessbegleitung || Foto René Staebler'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/MH_Projektleitung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Morphing History || Prozessbegleitung || Foto René Staebler" title="Morphing History || Prozessbegleitung || Foto René Staebler" /></a>
</p>
<p>Am Anfang des Stiftungsvorhabens stand zunächst eine Idee: Menschen zu bewussten Gestaltern ihrer Zeit werden zu lassen – ausgehend von historischen Ereignissen und gemeinsam mit professionellen Künstlern und schulischen Partnern in Deutschland, Polen und Tschechien. Man wollte sich auf die Suche machen nach geeigneten Methoden, die – ohne den direkten Kontakt zu Zeitzeugen – jungen Menschen die Geschichte des Nationalsozialismus vermitteln können.</p>
<h5><strong>Leistungen<br />
</strong></h5>
<ul>
<li><em>Ideenfindung: </em><br />
Konzeption und Durchführung eines „Projektlabors“ mit Jugendlichen und Erwachsenen aus allen beteiligten Organisationen zur Verständigung auf einen gemeinsam verantworteten Grundgedanken</li>
<li><em>Konzeptentwicklung: </em><br />
Entwicklung eines übergeordneten Leitkonzeptes als inhaltliche Rahmung und Formulierung präziser Projektziele;<br />
Konkretisierung dreier Einzelprojekte mit den beteiligten Künstlerinnen<em></em></li>
<li><em>Projektumsetzung:</em><br />
Dynamische Steuerung und Gestaltung des Gesamtprozesses;<br />
Koordination der einzelnen Aktivitäten in Abstimmung mit den Projektpartnern;<br />
Entwicklung von Kooperationsstrukturen;<br />
Controlling, weitere Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit<em></em></li>
<li><em>Projektabschluss:</em><br />
Reflexion von Prozessverlauf und Projektergebnissen;<br />
Dokumentation der Projektreihe</li>
</ul>
<h5><strong>Ergebnis</strong></h5>
<p>Realisiert wurden drei künstlerisch-ästhetische Einzelvorhaben – eine länder-<br />
übergreifende Theaterbegegnung, die Erstellung von Werken aus Sandstein als Symbole des Friedens sowie ein aus 20 Hainbuchen bestehender „Garten der Zukunft“.<br />
Über 80 deutsche, polnische und tschechische Schülerinnen und Schüler haben den Raum zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf verschiedene Weise gefüllt. Sie haben eigene Zugänge zu Teilen der nationalsozialistischen Geschichte aufgedeckt und über die künstlerische Auseinandersetzung ihr Wissen, ihre Sichtweisen und schöpferischen Ausdrucksformen in das Geschehen eingebracht.<br />
Die Erfahrungen aus über drei Jahren praktischer Projektarbeit zeigen, dass die Kunst ein sensibler und hochwertiger Türöffner für die tiefere Beschäftigung mit weit zurückliegenden, unbegreiflichen Themen ist und vielfältige Anschluss-<br />
möglichkeiten an die individuelle Lebenswelt bieten kann.<br />
Die Ergebnisse geben Einblick in lebendige und komplexe Erinnerungsprozesse der vierten Nachkriegsgeneration, in das fruchtbare Zusammenspiel der zwei Systeme Kunst und Pädagogik und in die Begegnung unterschiedlicher Kulturen.</p>
<div>
<h5>Zeitraum</h5>
<p>2007 bis 2010 (Abschluss 2011 mit einer Dokumentation)</p>
<h5>Auftraggeber</h5>
<p>Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Bonn</p>
<p><a href="http://www.montag-stiftungen.de/jugend-und-gesellschaft/jugend-gesellschaft-projekte/weitere-projekte-mjg/morphing-history.html" target="_blank">Link zur Projektwebsite</a></p>
</div>
<p></div><!--/.toggle-content-->
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		</item>
		<item>
		<title>Journal für die Bildungslandschaft Altstadt Nord</title>
		<link>http://www.inbetweener.eu/2012/01/journal-fur-die-bildungslandschaft-altstadt-nord/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verwirklichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhaltliche Konzeption und Redaktion eines fortführbaren, einrichtungs- übergreifenden Journals für vier Kölner Schulen und zwei Einrichtungen der Jugendhilfe, die sich zu einem Bildungsverbund zusammengeschlossen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inhaltliche Konzeption und Redaktion eines fortführbaren, einrichtungs-<br />
übergreifenden Journals für vier Kölner Schulen und zwei Einrichtungen der Jugendhilfe, die sich zu einem Bildungsverbund zusammengeschlossen haben.</p>
<div class="shortcode-toggle toggle-mehr-infos-zum-projekt closed default border"><h4 class="toggle-trigger"><a href="#">Mehr Infos zum Projekt</a></h4>
<div class="toggle-content"></p>
<h5><strong>Projekthintergrund</strong></h5>
<p>In der Kölner „Bildungslandschaft Altstadt Nord“ arbeiten sechs Einrichtungen als Kern eines Bildungsverbundes seit mehreren Jahren auf ein gemeinsames Ziel hin: die Entwicklung und Gestaltung eines Stadtquartiers zu einem zukunfts-<br />
fähigen Raum im pädagogischen und baulichen Sinne.<br />
Zum Verbund gehören Grundschule, Realschule, Gymnasium und Abendgymnasium sowie zwei Institutionen der Jugendhilfe. Sie alle teilen Wissen und Ressourcen, verwirklichen gemeinsame Projekte und planen anstehende Bau- und Sanierungsmaßnahmen.</p>
<p>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/journal-fur-die-bildungslandschaft-altstadt-nord/journal_04_titel-2/' title='Journal_BAN_Titelseite || Layout Büro G29'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Journal_04_Titel1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Journal_BAN_Titelseite || Layout Büro G29" title="Journal_BAN_Titelseite || Layout Büro G29" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/journal-fur-die-bildungslandschaft-altstadt-nord/journal_02_teamschule_1-2/' title='Journal_BAN_Innenseite || Layout Büro G29'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Journal_02_Teamschule_11-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Journal_BAN_Innenseite || Layout Büro G29" title="Journal_BAN_Innenseite || Layout Büro G29" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/journal-fur-die-bildungslandschaft-altstadt-nord/journal_01_mitteilungen/' title='Journal_BAN_Mitteilungen || Layout Büro G29'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Journal_01_Mitteilungen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Journal_BAN_Mitteilungen || Layout Büro G29" title="Journal_BAN_Mitteilungen || Layout Büro G29" /></a>
</p>
<p>Auftrag an uns war die Konzeption und Umsetzung eines Mediums, das über aktuelle Begebenheiten und Vorhaben in der Bildungslandschaft berichtet. Man wollte die vielfältigen Entwicklungen und Prozesse sichtbar machen, noch unverbundene Fragmente zusammenführen und einen Beitrag für die entstehende Verbundidentität leisten. Gleichzeitig sollte die Idee der Bildungslandschaft auch nach außen in die Öffentlichkeit des Viertels getragen werden.</p>
<h5><strong>Leistungen<br />
</strong></h5>
<ul>
<li>Bedarfsermittlung über Stakeholder-Interviews in den einzelnen Einrichtungen</li>
<li>Entwicklung des Konzeptes für ein fortführbares Journal für die Bildungslandschaft Nord</li>
<li>Schwerpunktsetzung, Detailkonzeption und Gesamtredaktion für die einzelnen Hefte in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Herausgebereinrichtung</li>
<li>Verfassen eigener Artikel und Berichte</li>
<li>Betreuung des Publikationsprozesses</li>
</ul>
<h5><strong>Ergebnis</strong></h5>
<p>Vorgeschlagen haben wir ein Journal, dessen Grundkonzept offen und flexibel bleibt, welches die verschiedenen Akteurs- und Zielgruppen mit ihren Anliegen mitdenkt und sich in bestehende Strukturen und Ebenen einbettet. Entlang unterschiedlicher Schwerpunktthemen werden Verbundaktivitäten, einzelne Projekte und wichtige Begebenheiten stimmig zusammengefügt.<br />
Nach der ersten Ausgabe 2009 sind inzwischen fünf Hefte mit einem Umfang von zwölf bis 20 Seiten erschienen. Die Verbundeinrichtungen wirken organisations-<br />
übergreifend an der Erstellung der Inhalte mit und übernehmen abwechselnd die Verantwortung für die Herausgeberschaft.</p>
<div>
<h5><strong>Zeitraum</strong></h5>
<p><strong></strong>Seit 2009 mit ein bis zwei Heften pro Jahr</p>
<h5><strong>Auftraggeber</strong></h5>
<p><strong></strong>Begleitausschuss der Bildungslandschaft Altstadt Nord</p>
<p><a href="http://www.bildungslandschaft-altstadt-nord.de/" target="_blank">Link zur Bildungslandschaft Altstadt Nord</a></p>
</div>
<p></div><!--/.toggle-content-->
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		<item>
		<title>Imagebroschüre &#8220;Sichtwechsel&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verwirklichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzwerk und NetzwerkBüro stellen sich vor: Einblicke in Themen und Handlungsfelder rund um die Belange von behinderten und chronisch erkrankten Frauen und Mädchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Netzwerk und NetzwerkBüro stellen sich vor: Einblicke in Themen und Handlungsfelder rund um die Belange von behinderten und chronisch erkrankten Frauen und Mädchen.</p>
<div class="shortcode-toggle toggle-mehr-infos-zum-projekt closed default border"><h4 class="toggle-trigger"><a href="#">Mehr Infos zum Projekt</a></h4>
<div class="toggle-content"></p>
<h5><strong>Hintergrund</strong></h5>
<p>Seit Mitte der 90er Jahre gibt es mit Netzwerk und NetzwerkBüro in NRW zwei wichtige Verbindungsknoten, mit denen und über die die Interessen und Belange von behinderten und chronisch erkrankten Frauen und Mädchen kommuniziert und in das gesellschaftliche und politische Leben eingebracht werden.</p>
<p>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/imagebroschure-%e2%80%9esichtwechsel%e2%80%9c-fur-frauen-und-madchen-mit-behinderung-und-chronischer-erkrankung-in-nrw/projekt_sichtwechsel_0b_web/' title='Broschüre_Sichtwechsel || Grundlagenermittlung'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Projekt_Sichtwechsel_0b_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Broschüre_Sichtwechsel || Grundlagenermittlung" title="Broschüre_Sichtwechsel || Grundlagenermittlung" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/imagebroschure-%e2%80%9esichtwechsel%e2%80%9c-fur-frauen-und-madchen-mit-behinderung-und-chronischer-erkrankung-in-nrw/projekt_sichtwechsel_1_web/' title='Broschüre_Sichtwechsel || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Projekt_Sichtwechsel_1_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Broschüre_Sichtwechsel || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design" title="Broschüre_Sichtwechsel || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design" /></a>
<a href='http://www.inbetweener.eu/2012/01/imagebroschure-%e2%80%9esichtwechsel%e2%80%9c-fur-frauen-und-madchen-mit-behinderung-und-chronischer-erkrankung-in-nrw/projekt_sichtwechsel_2b_web/' title='Broschüre_Sichtwechsel || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design'><img width="150" height="150" src="http://www.inbetweener.eu/wp-content/uploads/Projekt_Sichtwechsel_2b_web-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Broschüre_Sichtwechsel || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design" title="Broschüre_Sichtwechsel || Innenseite || Layout Julia Jeschke Design" /></a>
</p>
<p>Wunsch der Netzwerkerinnen war die Erstellung einer Imagebroschüre, die Einblick gibt in ihre vielschichtigen Themen und Aktivitäten. Es sollten nicht nur Problemfelder beleuchtet werden, sondern man wollte ebenso konstruktive Veränderungsmöglichkeiten hin zu Gleichstellung und Gleichberechtigung aufzeigen und hilfreiche Empfehlungen anbieten.<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Leistungen<br />
</strong></h5>
<ul>
<li>Werkstattnachmittag zur Grundlagenermittlung und zur grundsätzlichen Ausrichtung der Broschüre</li>
<li>Konzeption der inhaltlichen Rahmung gemeinsam mit den Netzwerkerinnen</li>
<li>Verfassen der Texte für die gesamte Broschüre</li>
<li>Redaktionelle Begleitung</li>
</ul>
<h5><strong>Ergebnis</strong></h5>
<p>Die Broschüre bietet auf 40 Seiten einen Überblick über die Lebenswelt behinderter Frauen und Mädchen, informiert über die wichtigsten Handlungsfelder von Netzwerk und NetzwerkBüro und schildert ihre Sicht der Dinge als Expertinnen in eigener Sache. Entlang verschiedener Schwerpunkte werden Alltagsumstände und real existierende Benachteiligungen dargelegt. Gleichzeitig lenkt der Band den Blick auf besondere Potenziale und positive Aspekte, die Vielfalt und Unterschiedlichkeit mit sich bringen. Beispiele aus dem Wirken der Netzwerkerinnen ermutigen Betroffene ebenso wie weitere Aktive, bestehende Rechte einzufordern und Handlungsmöglichkeiten auszuschöpfen. Kommentare, Links und Literaturverweise laden zum Nachdenken, Nachforschen und Nachahmen ein.</p>
<h5><strong>Zeitraum</strong></h5>
<p><strong></strong>2009</p>
<h5><strong>Auftraggeber</strong></h5>
<p><strong></strong>NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung NRW, Münster</p>
<p><strong></strong><a href="http://www.netzwerk-nrw.de/" target="_blank">Link zur Website von Netzwerk- und NetzwerkBüro</a></p>
<p><a title="Leitet das Herunterladen der Datei ein" href="http://netzwerk-nrw.de/tl_files/Netzwerk/downloads/netzwerk_ib_web1.pdf" target="_blank">Download der Broschüre als pdf (3,5 MB)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Adaptionskonzept für einen kommunalen Index für Inklusion</title>
		<link>http://www.inbetweener.eu/2012/03/adaptionskonzept-fur-einen-kommunalen-index-fur-inklusion/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verwirklichtes]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gelingt es einer Kommune, inklusiv zu werden, also alle Menschen willkommen zu heißen? Und wie lassen sich Impulse, Erfahrungen und Beispiele guter Praxis aus anderen Ländern und Disziplinen auf das deutsche Gemeinwesen übertragen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gelingt es einer Kommune, inklusiv zu werden, also alle Menschen willkommen zu heißen? Und wie lassen sich Impulse, Erfahrungen und Beispiele guter Praxis aus anderen Ländern und Disziplinen auf das deutsche Gemeinwesen übertragen?</p>
<div class="shortcode-toggle toggle-mehr-infos-zum-projekt closed default border"><h4 class="toggle-trigger"><a href="#">Mehr Infos zum Projekt</a></h4>
<div class="toggle-content"></p>
<h5><strong>Hintergrund</strong></h5>
<p>Merkmale inklusiven Handelns, das alle Bürgerinnen und Bürger willkommen heißt und in ihrer Vielfalt wertschätzt, wurden in der englischen Publikation „Aspiring to inclusion“ (Streben nach Inklusion) zusammengestellt. Mit einer ausführlichen Indikatorensammlung und einem detaillierten Fragenkatalog bietet dieses Handbuch zahlreiche Anregungen und Impulse für die Gestaltung inklusiver Lebenswelten in Regionen, Städten und Gemeinden.<br />
Wie lässt sich dieses Modell auf den deutschen Sprachraum und die deutschen kommunalen Strukturen übertragen? Dies war die Ausgangsfrage für ein praktikables und mit mehreren Optionen und Empfehlungen versehenes Adaptionskonzept.</p>
<h5><strong>Leistungen</strong></h5>
<ul>
<li>Stakeholder- und Experteninterviews</li>
<li>Vertiefende Grundlagenermittlung</li>
<li>Benennung angrenzender Inspirations- und Lernfelder</li>
<li>Konzeption möglicher Adaptionsverfahren<strong></strong></li>
<li>Aufbau eines Kontaktnetzes in Deutschland und Europa</li>
</ul>
<h5><strong>Ergebnis</strong></h5>
<p>Vorgelegt haben wir ein Konzept mit drei möglichen Adaptionsszenarien einschließlich Bedarfsklärung, Verfahren und Kostenschätzung sowie einer Empfehlung zum weiteren Vorgehen. Mögliche inhaltliche Impulsgeber und Kooperationspartner wurden frühzeitig in die Idee des Adaptionsvorhabens eingebunden.<br />
Die Vorschläge dienten dem Auftraggeber als Auftakt und Orientierung für einen längeren Entwicklungsprozess, an dessen Ende die Herausgabe eines entsprechenden <a title="Link zum Handbuch &quot;Inklusion vor Ort&quot;" href="http://verlag.deutscher-verein.de/index.php?main_page=product_info&amp;products_id=189&amp;zenid=hhu8c9216bgquhn7f2cvjj3fv1" target="_blank">Praxishandbuches für den deutschen Sprachraum</a> steht.</p>
<div>
<h5>Zeitraum</h5>
<p>2008</p>
<h5>Auftraggeber</h5>
<p>Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Bonn</p>
</div>
<p></div><!--/.toggle-content-->
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